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       Inh.: Guido Pellegrini




         Tel.: 03473/803183
      



Heutzutage sind Lebensmittel-Unverträglichkeiten und Allergien stärker verbreitet denn je, jedoch kaum einer kennt den Unterschied zwischen einer Unverträglichkeit und einer Allergie.

• Was bedeutet eigentlich Unverträglichkeit und was ist der Unterschied    zu einer Allergie?

Lebensmittel-Unverträglichkeiten oder -Intoleranzen sind in der Regel  weniger schwerwiegend, führen nicht zu anaphylaktischen Schocks und machen sich bei Allergie-Hauttests nicht bemerkbar.
Da keine starke unmittelbare Reaktion des Organismus auf einen unverträglichen Stoff zu erkennen ist, ist es auch viel schwieriger, eine solche Unverträglichkeit zu diagnostizieren. Die Aufnahme eines unverträglichen Lebensmittels und die Unverträglichkeits-Reaktion werden oft nicht miteinander in Verbindung gebracht.
Unverträglichkeiten bestehen aus dem Unvermögen des Organismus bestimmte Lebensmittel zu verdauen, der Körper bildet jedoch keine Antikörper, wie es bei einer Allergie der Fall wäre.
Allergien lösen hingegen unmittelbar starke Reaktionen (anaphylaktischer Schock) aus, sobald der Organismus mit dem entsprechenden Lebensmittel in Kontakt kommt.
Sofort beginnt der Körper mit der Bildung von Antikörpern. Allergien sind anhand von Hauttest ziemlich leicht zu diagnostizieren.

• Was bedeutet Milchunverträglichkeit?

Kuhmilch galt lange Zeit als schwer verdaulich. Diese Problematik resultiert zum Teil aus einer Laktose- also Milchzucker-Unverträglichkeit, zum Teil aber auch aus  einer Milcheiweiß-Allergie.
Es gibt sogar Fälle von Milchzucker-Unverträglichkeit oder auch Milcheiweiß-Allergien bei Neugeborenen, für die die Milch ja die Hauptnahrungsquelle darstellt.
Laktose-Intoleranz bedeutet, dass der Körper nicht in der Lage ist, den in der Milch enthaltenen Zucker (Laktose) abzubauen, weil das zum Abbau der Milch nötige Enzym entweder gar nicht oder in nicht ausreichenden Mengen vom Körper produziert wird.
Die Folgen dieser Unverträglichkeit sind zwar für die betroffene Person nicht gefährlich, können aber Beschwerden wie Blähungen, Übelkeit oder Krämpfe mit sich bringen, die typischerweise zwischen 30 Minuten bis 2 Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten einsetzen.
Beim Großteil der Fälle entwickelt sich diese Intoleranz erst im Laufe der Zeit.

• Was bedeutet Milcheiweiß-Allergie?

Milcheiweiß-Allergie ist eine Krankheit, die auch schon bei Neugeborenen im Alter von unter einem Jahr vorkommt. Zwischen 1,9 und 2,5 % der Kleinkinder unter einem Jahr sind davon betroffen.

Die Behandlung besteht darin, jegliches Milcheiweiß vom Speiseplan zu verbannen. Im Falle von Neugeborenen, die gestillt werden - vom Speiseplan der Mutter.

Menschen, die an einer Laktose-Unverträglichkeit leiden, müssen auf viele Lebensmittel verzichten, denn Milch oder Milchzucker ist in unzähligen verschiedenen Produkten als Inhaltsstoff vorhanden.
Mittlerweile muss trotz Laktose-Intoleranz niemand mehr auf ein leckeres Eis aus handwerklicher Herstellung verzichten, denn in der Eisdiele gibt es mittlerweile gutes Eis ganz ohne Milchderivate.

Wir vom Eiscafe Pellegrini haben uns mit dieser Problematik auseinandergesetzt und für unsere Kunden ab dem Jahr 2009 eine spezielle Rezeptur für mehrere Sorten unserer Speiseeisspezialitäten entwickelt in der wir absolut auf Milchderivate verzichten, und dass voll und ganz ohne Geschmacksverlust bzw. Beeinträchtigung!

Es handelt sich um folgende Eissorten:

Zitrone
Mango
Pfirsich
Kiwi
Himbeere
Erdbeere
Brombeer




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